Der perfekte Buchblog? Kann es den überhaupt geben?

Hallo meine Lieben!
Heute haben wir ein kleines Jubiläum zu feiern! Denn das hier ist tatsächlich schon Post Nummer 100! Da das natürlich etwas ganz Besonderes ist, wollte ich heute auch mal einen ganz anderen Post für euch schreiben, als ihr es vielleicht sonst von meinem Blog gewohnt seit. Ich möchte darin ein eher ernstes Thema behandeln, dass mich jetzt schon eine Weile beschäftigt und sowohl die alten Bloggerhasen, als auch (vielleicht sogar noch ein bisschen mehr) die neuen Mitglieder in der Bloggerwelt interessieren könnte. Immer wieder bin ich in der letzten Zeit im Internet auf eine ganz bestimmte Frage gestoßen.


Für einige von uns klingt diese Frage vermutlich etwas seltsam, doch es gibt viele Menschen, die nicht so richtig wissen, wie sie ihren eigenen Blog starten sollen. Wie soll das Design aussehen? Über was genau schreibt man eigentlich in einem Blog und wie oft muss ich einen Post online stellen? All diese Fragen stellen sich Neuankömmlingen in der riesigen Welt der Blogger. Man weiß gar nicht, wie man sich orientieren soll und ist total überfordert. Das Gefühl von Unsicherheit ist jedoch am Anfang etwas ganz normales. Aber wie sieht denn nun der perfekte Buchblog aus und gibt es den überhaupt? Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach. Nein. Denn jeder Blogger ist vollkommen individuell, ebenso wie sein Blog. Keinen Blog gibt es genauso zweimal in dieser Welt und dementsprechend auch keinen absolut perfekten Buchblog. Welche Blogs uns am Ende gefallen und welche nicht, ist und bleibt Geschmackssache. Trotzdem gibt es ein paar Tipps für Anfänger. Die zwei, die meiner Meinung nach am wichtigsten sind, habe ich euch unten noch einmal für euch raus geschrieben.
Inspirieren = Ja! Kopieren = Nein! Das ist oberste Regel und die sollte auch wirklich von jedem Blogger beachtet werden. Lasst euch ruhig von anderen Blogs inspirieren, das kann oftmals hilfreich sein, aber einfach Texte oder gleich ganze Designs zu kopieren ist etwas, dass ihr auf KEINEN FALL tun solltet! Wenn ihr das tut, habt ihr leider den Sinn des Bloggens und die Leidenschaft die dahinter steckt, nicht verstanden. Manchmal ist der Grad zwischen Inspiration und Kopieren sehr schmal, aber man begreift mit der Zeit mehr und mehr die Unterschiede und kann irgendwann ohne Höhenangst darauf blancieren. (Jeder Blogger wird mir hier wohl zustimmen) Die Bloggerwelt läuft euch nicht davon! Nehmt euch ruhig Zeit, euren eigenen Blogstil zu finden.

Den perfekten Buchblog gibt es nicht. Also auch kein optimales Design oder einen bestimmten Aufbau. Doch eine Sache ist besonders wichtig. Tut was ihr wollt! Es ist euer Blog. Das ist einer dieser vielen tollen Vorteile eines eigenen Blogs. Ihr könnt tun und lassen was ihr wollt und wie es euch gefällt. Bestimmt selbst ein Design, egal wie dunkel oder knallbunt es ist - hauptsache, es gefällt euch selbst! Sorgt für die Stimmung auf eurem Blog, die ihr euch wünscht und ich garantiere euch, dass das bloggen mit dem richtigen Design eures Blogs sogar noch viel mehr Spaß macht. Schreibt mit eurem eigenen Schreibstil und versucht nicht den irgendwelcher anderen Blogger oder Autoren zu kopieren - das geht sowieso meistens in die Hose. Und schreibt über was ihr wollt! Es gibt keine bestimmten Bücher oder Themen über die ihr gezwungen seit, zu schreiben. Lasst euren Ideen und natürlich eurem Büchergeschmack freien Lauf und tobt euch richtig aus! Ich hoffe, euch hat dieser etwas andere Post gefallen? In diesem Sinne wünsche ich euch noch eine wundervolle Woche mit viel Zeit zum lesen! Eure Emmi

Kommentare

  1. Hi Emmi,
    Mit dem eigenen Stil hast du ja so recht. Mir ist das anfangs etwas schwer gefallen, ich habe jetzt, nach fast zwei Jahren, aber endlich herausgefunden wie das ganze für mich am besten funktioniert - endlich! :D
    Toller Post!
    Und wheey Post Nummer 100 - Mach weiter so! :)

    ganz liebe Grüße,
    Marcy ♥

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  2. Ein toller Post! Und du hast Recht, es ist so wichtig, den eigenen Stil zu finden :)

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